Der erste Eindruck 

 

Thailand ist und bleibt nicht unser Favorit.

Aber zum Glück wird das hier ja kein Reiseführer.

Ganz abgesehen von der nicht aufkeimenden Liebe zu Thailand, ist es ein wahr gewordener Traum euch beide hier in unbekannter Umgebung zu beobachten.

Die Übertourisierung hat zur Folge, dass ihr euch Tag täglich mit etlichen neuen Kindern verständigen dürft. Sprache stellt keine Barriere dar und die unterschiedlichen Altersstufen führen zu so viel neuem, was ihr beobachten und lernen könnt.

Die anfängliche Angst vor Sand, Wasser und Meer ist binnen weniger Tage in begeistertes Krebse und Muscheln sammeln, Sandburgen bauen mit vollem Körpereinsatz und vor Freude quietschendes vom Beckenrand hüpfen umgeschlagen.

Das Wort Affe ist zu Monkey geworden, die liebenswerten Übergriffe der Einheimischen führen schon nicht mehr zu sofortigem Protest und das Essen sieht so spannend aus, dass alles was wir euch anbieten mit Freude probiert wird.

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Was ihr in der kurzen Zeit schon für euch mitzunehmen scheint, lässt auch uns wachsen-

unseren Alltag den neuen Gegebenheiten anzupassen, immerzu startklar für neue Entdeckungen zu sein und das nötige Vertrauen in die neue, auch uns unbekannte „Heimat“ auszustrahlen.

Im Endeffekt ist unser Zuhause eben doch da, wo wir zusammen sind.

1 Kommentar zu „Der erste Eindruck 

  1. Avatar von D

    yeew, ich erinnere mich noch an meine Kindheit in Thailand, oh jaaaa Krebse Sandburgen Beckenrand da klingelt doch was =) oh maaan, ja schade dass es so Touristisch geworden ist, ist vom Essen und Landschaft wie ihr sagt ein schönes Land…
    Als Kind bekommt man von dem Stress wohl nichts mit und ist ganz auf das Neue fixiert, ja schön zu hören was ihr so macht… weiter sooo liebe grüße aus NZ…

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